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Bibliografie:
Zeitschrift für Morphologie und Anthropologie. Bd. 68, H. 3 (Dezember 1977), pp. 249-256.

Abstract

Iris-Farbdiapositive von 400 Personen, überwiegend aus dem Raume Hamburg, einschließlich 100 Familien-Terzetten, 37 Mutter-Kind-Kombinationen und 13 Zwillingspaaren, wurden durch Lupenbetrachtung bezüglich des Gesamtfarbeindruckes (Farbklassen nach Martin-Schultz) und nach einem Schema mit 5 Pigmentierungsstufen untersucht. Das Verfahren erwies sich zum exakten Vergleich einzelner Iriden wie auch für die statistische Auswertung von Untersuchungsreihen als geeignet. Bezüglich der Variabilität dominieren, bisherigen Erfahrungen entsprechend, in der norddeutschen Population pigmentarme Farbklassen. Geringe Seitenunterschiede fanden sich bei ca. 20% der Personen. Eine Zuordnung von Befunden nur nach einem Stufenschema der Pipmentierung schließt im Gegensatz zu den Augenfarbklassen strukturbedingte Farbphänomene aus, könnte in idealer Weise jedoch erst durch Fotometrie erreicht werden. Zur Genetik konnte die hohe Konkordanz monozygoter Zwillinge im Detail gezeigt werden. Ein mittlerer Korrelationskoeffizient von ca. 0,36 bezüglich der Augenfarbe bei Eltern-Kind-Kombinationen wurde gefunden. Familienterzette zeigten erwartungsgemäß eine gewisse Streuung der Farbe der Kinder.

Colour slides of the iris of 400 persons, mostly from the area of Hamburg, were evaluated with magnifying glass for the overall colour impression (colour classes according to Martin-Schultz) and classified in a scheme of 5 pigment-levels. The material consisted of 100 family tercettes, 37 mother-child-combinations and 13 twin pairs. The method used was found to be reliable for exact comparison of the individual iris as for the statistical interpretation of different experimental groups. With respect to variability the poor pigmented classes dominate in the North-German population. Minor differences concerning the eyes of one person were seen in about 20% of the sample. The classification of the results according to the scheme for differentiation of pigmentation levels excludes — in contrast to colour classes — the structure dependent colour phenomena. These effects, however, could be obtained exactly for instance by photometrical measures. With respect to genetics a high concordance could be found in the details in monozygotic twins. An average coefficient of 0.36 for correlation of the eye colour in parent-child-combinations was observed.

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